In der Dekadenz der überwältigenden Menge an Blogs, deren Fokus in der unreflektierten Empfehlung von bestenfalls mittelmäßigen Lokalen/Restaurants oder der Indoktrination von Bio, Nachhaltigkeit oder im schlimmsten Fall einer veganen oder vegetarischen Ernährung liegt, erblickt ein neuer Blog das Licht der Welt.
Ein Blog von Männern für Männer
Essen ist mittlerweile eine äußerst komplexe Angelegenheit geworden, so legen aktuell viele Blogs den Fokus auf Aspekte der Nachhaltigkeit, biologischen Anbauweise (das eine bedingt übrigens nicht zwingend das andere). Die Zubereitung und der Geschmack verkommen so zum Nebenschauplatz – es ist nicht mehr wichtig, dass es schmeckt, sondern dass wir unsere gesellschaftliche Pflicht erfüllen, voll öko und hipster zu sein und so. Schmecken darf nur noch, was nachhaltig und Bio ist.
Als Konsequenz in dieser weiblich dominierten Szene (die besten Blogger, die wir zum Themas Essen kennen sind Frauen) wird auf puristisch männliche Bedürfnisse leider häufig zu wenig Rücksicht genommen.
Mit Witz, Charme und stellenweise sehr häufigem Augenzwinkern (nein wir haben keinen Anfall) werden wir es also vermeiden, in der Einleitung 400 Wörter darauf zu verwenden, wie Bio das Steak auf unserem Teller ist und uns stattdessen bei unseren Erfahrungen auf die essentiellen Dinge für ein bemerkenswertes kulinarisches Erlebnis konzentrieren.
Zum Beispiel wie attraktiv die Kellnerin ist, die uns gerade das perfekt gegarte Steak serviert hat ;-)






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